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Deutsches Staatstheater Temeswar

Pool. No water

von Mark Ravenhill
Inszenierung: Alexandru Mihăescu

Als äußerst experimenteller, formeller Text bringt das Stück "Pool. (No water)" des britischen zeitgenössischen Dramatikers Mark Ravenhill Themen wie: die Moralität des künstlerischen Schaffens, der Erfolg und die Erfolglosigkeit, der Pragmatismus in der Kunst, die Freundschaft und der Betrug, aber auch der Drogenkonsum in den Mittelpunkt des Gesprächs.


Eine berühmte Künstlerin springt in einen leeren Pool und wird ohnmächtig ins Krankenhaus eingeliefert. Für die Gruppe von Freunden wird der sich im Komma befindende verstümmelte Körper zum Ausgangspunkt für das Schaffen einer Kunstausstellung. Monatelang verfolgen sie mit dem Fotoapparat die Evolution der Krankheit, "das Wunder der Heilung", in der Erwartung des künftigen Ruhms. Ihre Gefühle sind gegensätzlich. Die Grenze zwischen Liebe und Hass, Glück und Verzweiflung, Neid und Verachtung erweist sich als sehr brüchig.


Premiere: 6. Oktober 2008 19:00

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